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Mineralstoff-Dosierung | JUDO.eu - STAGING COPY

Die Leitung schützt das Wasser.
Manchmal ist es aber auch umgekehrt.

Die Trinkwasserinstallation eines Hauses ist ein wesentlicher Faktor für die Wasserqualität. Und leider allzu oft verantwortlich, wenn sie beeinträchtigt ist.

Unter ungünstigen Bedingungen kommt es zu Korrosion oder zu Ablagerung von Kalk. Mit den bekannten Folgen: Probleme durch Mikroorganismen oder durch Schwermetalle im Trinkwasser, erhöhte Energiekosten, Schäden an Armaturen und Geräten.

Mit einer Dosieranlage von JUDO schützen Ihre Kunden ihre Trinkwasserinstallation. Besser gesagt: sie lassen das Wasser selbst diese Aufgabe erledigen.

Wir haben die Feindosierung erfunden.
Wer sonst sollte sie optimieren?

Im Grunde geht es darum, kleinste Flüssigkeitsmengen in eine Trinkwasserleitung zu dosieren. Kann man diesen Vorgang überhaupt maßgeblich weiterentwickeln?

Man kann. Man kann ihn sogar über Jahrzehnte kontinuierlich optimieren.

Seitdem wir im Jahr 1951 den ersten Feindosierapparat der Welt präsentierten, sind einige Generationen von JUDO Dosierpumpen erschienen – jede war ein wenig besser als ihre Vorgängerin. Die JUDO i-dos ist die jüngste Vertreterin. Die vollautomatische Dosieranlage erkennt die verwendete Minerallösung selbstständig, lässt sich per Smartphone oder Tablet fernsteuern, schickt Betriebs- und Warnmeldungen, informiert über alle wichtigen Betriebsdaten und dokumentiert Art und Menge der zudosierten Minerallösung.

So viel zu möglichen Verbesserungen seit 1951. Nun könnte es allmählich eng werden mit dem Raum für weitere Optimierungen. Aber wir wären nicht JUDO, würden wir jetzt die Arbeit einstellen.

Impfbiene

Die Trinkwasserverordnung schreibt vor.
Die i-dos schreibt mit.

Der Gesetzgeber wacht streng über die Qualität unseres Trinkwassers. Deshalb gelten auch bei der Dosierung verschiedene Vorschriften. In bestimmten Fällen müssen etwa die zudosierten Stoffe dokumentiert werden. In diesem Fall ist der so genannte „Unternehmer und der sonstige Inhaber einer Wasserversorgungsanlage“ in der Pflicht. Er muss die verwendeten Aufbereitungsstoffe und ihre Konzentrationen im Trinkwasser schriftlich oder in Datenform aufzeichnen.

Gerade, wenn Sie mehrere Objekte besitzen oder betreuen, kann diese Pflicht schnell zum regelrechten Papierkrieg ausarten. Nicht so mit der JUDO i-dos. Die Anlage registriert die Sorte der verwendeten JUL-Minerallösung sowie die Gebindegröße und errechnet die Menge der zudosierten Lösung. Sie speichert eine Historie der relevanten Werte und gibt sie als PDF- und CSV-Dokument aus. So wird aus der Pflicht eine leichte Übung.

Die i-dos speichert eine Historie aller relevanten Werte und gibt sie als PDF-Dokument über die USB-Schnittstelle aus. Einfach, sicher und ohne Papierkrieg.

Dosierung

Erkunden Sie unsere Dosierpumpen und JUL-Minerallösungen.

Dosieren
geht über Studieren

Manche Ihrer Kunden reagieren vielleicht skeptisch, wenn es darum geht, „Chemikalien“ in ihr Trinkwasser zu dosieren. Die beste Antwort darauf sind Fakten.

Sowohl unsere Dosieranlagen für die Hauswassertechnik als auch unsere JUL-Minerallösungen sind DVGW-zertifiziert. Die Minerallösungen sind in ihrer Zusammensetzung ausdrücklich von der Trinkwasserverordnung vorgesehen. Die enthaltenen Phosphate kommen auch in der Natur vor.

Phosphat ist in vielen Nahrungsmitteln in zigfach höherer Konzentration enthalten. Und das ist gut so, denn Phosphat ist lebenswichtig und spielt eine wesentliche Rolle bei Stoffwechsel und Knochenaufbau.

An der täglichen Phosphataufnahme des Menschen von etwa 6.000 mg macht die Aufnahme von ca. 10 mg aus behandeltem Wasser nur einen sehr geringen Teil aus.

Und auch bei der größten Skepsis: Jedes Milligramm Phosphat ist mit Sicherheit besser als ein Mikrogramm Schwermetall.

Phosphate in Lebensmitteln

  • Phosphatgehalt in mg/l bzw. mg/kg

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